Nichtwohngebäude

 

Nichtwohngebäude sind Gebäude, die nicht überwiegend zum Wohnen genutzt werden. Sie charakterisieren sich des Weiteren durch Deckenhöhen > 4m und werden häufig für wirtschaftliche Tätigkeiten genutzt. Beispiele für Nichtwohngebäude sind: Industrie- und Produktionshallen, Lager- und Logistikhallen, Büro- und Verwaltungskomplexe, Ställe. Die Definition stammt aus der Energieeinsparverordnung, die Gebäude in zwei Hauptgruppen unterteilt: Wohn- und Nichtwohngebäude.

 

Sehen Sie hierzu auch:

Energieausweis für Nichtwohngebäude

 

 


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